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  • Mikroorganismen zur Wurzelbehandlung:

    Mykorrhizapilze, Trichoderma und Nutzbakterien (PGPR)

    In dieser Sektion werden häufig gestellte Fragen zur Anwendung, Wirksamkeit, Kombinierbarkeit, Haltbarkeit, Qualität und Sicherheit unserer Mikroorganismen für die Wurzelbehandlung beantwortet.

    Wie erkennt man ein „gutes“ biologisches Inokulum?

    Ein biologisches Produkt ist „gut“, wenn es in einem angemessenen Kostenrahmen gut wirkt. Es ist nicht alleine deswegen „gut“, weil es billig ist, eine hohe Sporenkonzentration aufweist oder der Hersteller besonders viel verspricht.

    Man sollte sich bei der Auswahl von den Aussagen anderer Anwender leiten lassen, lieber erst einmal kleine Flächen behandeln, radikale Umstellungen vermeiden und in Kauf nehmen, dass die Anwendungsempfehlungen nach den ersten Erfahrungen eventuell noch einmal überdacht werden müssen..

    Wie unterscheiden sich verschiedene Mikroorganismuspräparate?

    Mikrobielle Produkte unterscheiden sich vor allem in der Auswahl der Organismusarten und -stämme, den Herstellungs- und Konservierungsprozessen, sowie den Konzentrationen und den Zusatzstoffen. Bei manchen Produkten werden bereits während der Herstellung große Mengen von Metaboliten angereichert, die das Produkt ab dem Moment des Einsatzes wirksam machen, ohne, dass die Mikroorganismen erst anfangen müssen zu wachsen. Bei anderen Produkten verlieren die Organismen ihre erwünschten Eigenschaften während des Herstellungsprozesses. Darüber hinaus unterscheiden sich die Hersteller in den Qualitätsstandards und der Erfahrung mit ihren Produkten im täglichen Einsatz unter marktwirtschaftlichen Bedingungen.

    Das ist nur der Anfang einer langen Liste von Merkmalen, die es schwer macht, Produkte objektiv miteinander zu vergleichen. Der Anwender sollte sich fragen, wie lange die Produkte lagerfähig sind und ob sie in seinem Produktionssystem eingebracht werden können. Kann er mit angemessener Beratung rechnen? Welchen Ruf haben die Marke und der Hersteller am Markt? Wie viele andere Anwender kennt er?

    Chemische Produkte, wie z.B. NPK-Dünger oder Metalaxyl-Präparate, können oft hinreichend durch Vergleich der Konzentrationen ihrer aktiven Inhaltsstoffe gegenübergestellt werden. Bei Anbietern mit gleich gutem Ruf kann der Verbraucher die Kaufentscheidung nach einer kurzen Preis-Leistungs-Rechnung treffen. Bei biologischen Produkten ist der bloße Vergleich von Inhaltsstofflisten nicht ausreichend. So kann ein Produkt auf der Basis von Trichoderma harzianum wirksamer sein, als ein Konkurrenzprodukt mit tausendfacher Konzentration.

    Wie kann man nachprüfen, ob die im Etikett angegebene Sporenkonzentration tatsächlich im Produkt enthalten ist?

    Meist ist es für den Anwender unmöglich, die Sporenkonzentration nachzuprüfen. Er kann sich zwar auf die Analyse von staatlich anerkannten, mikrobiologischen Instituten stützen, doch kommt es immer wieder vor, dass für eine Probe, die an mehrere Labors geschickt wird, ganz verschiedene Konzentrationen gemeldet werden. Hat der Anwender schließlich doch Sicherheit über ein Produkt gewonnen, kann er nicht davon ausgehen, dass er beim folgenden Kauf die gleiche Konzentration oder einen ähnlichen Reinheitsgrad erhält.

    In dieser Situation ist der Ruf einer Marke entscheidend. Wir sind als Hersteller um unseren Ruf bedacht und haben eine strenge Qualitätssicherung eingebaut, um über Jahre hinweg durchgehend gute Ergebnisse zu erzielen. Wir laden unabhängige Institute ein, unsere Verfahren zur Qualitätsprüfung nachzuahmen, damit unsere Aussagen für Dritte objektiv nachvollziehbar sind.

    Wie sichert TNI die Qualität ihrer Produkte?

    Wir behalten von jedem Produktionslauf eine Rückstellprobe, die einer Qualitätskontrolle unterzogen wird. Dabei werden die Sporenzahl und Keimfähigkeit nach allgemein anerkannten mikrobiologischen Verfahren ermittelt.

    Wozu dienen die Zusatzstoffe, die in vielen Mikroorganismusprodukten zu finden sind?

    Die Sporen werden an kleine Partikel von Zusatzstoffen geheftet, die ihnen als Nahrungsquelle und Starthilfe dienen.

    Kritiker behaupten, dass Mikroorganismusprodukte mit Zusatzstoffen wie Aminosäuren, Huminsäuren und Algenextrakt versehen werden, damit in jedem Falle eine positive Wirkung eintritt, auch wenn sie nicht von den Organismen ausgeht.

    Im Falle unserer hochkonzentrierten Produkte werden in einer Anwendung meist nur wenige Hundert Gramm pro Hektar verbracht. In diesen kleinen Mengen befinden sich jedoch viele Sporen, von denen fast alle in der Lage sind, eine Kolonie zu bilden und sich dabei exponentiell zu vermehren. Zusatzstoffe können sich nicht vermehren. Die Wirkung von wenigen Gramm Algenextrakt pro Hektar auf das Pflanzenwachstum ist verschwindend gering.

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    FAQ

    Mikroorganismen zur Wurzelbehandlung:

    Mykorrhizapilze, Trichoderma und Nutzbakterien (PGPR)

    In dieser Sektion werden häufig gestellte Fragen zur Anwendung, Wirksamkeit, Kombinierbarkeit, Haltbarkeit, Qualität und Sicherheit unserer Mikroorganismen für die Wurzelbehandlung beantwortet.

    Wie erkennt man ein „gutes“ biologisches Inokulum?

    Ein biologisches Produkt ist „gut“, wenn es in einem angemessenen Kostenrahmen gut wirkt. Es ist nicht alleine deswegen „gut“, weil es billig ist, eine hohe Sporenkonzentration aufweist oder der Hersteller besonders viel verspricht.

    Man sollte sich bei der Auswahl von den Aussagen anderer Anwender leiten lassen, lieber erst einmal kleine Flächen behandeln, radikale Umstellungen vermeiden und in Kauf nehmen, dass die Anwendungsempfehlungen nach den ersten Erfahrungen eventuell noch einmal überdacht werden müssen..

    Wie unterscheiden sich verschiedene Mikroorganismuspräparate?

    Mikrobielle Produkte unterscheiden sich vor allem in der Auswahl der Organismusarten und -stämme, den Herstellungs- und Konservierungsprozessen, sowie den Konzentrationen und den Zusatzstoffen. Bei manchen Produkten werden bereits während der Herstellung große Mengen von Metaboliten angereichert, die das Produkt ab dem Moment des Einsatzes wirksam machen, ohne, dass die Mikroorganismen erst anfangen müssen zu wachsen. Bei anderen Produkten verlieren die Organismen ihre erwünschten Eigenschaften während des Herstellungsprozesses. Darüber hinaus unterscheiden sich die Hersteller in den Qualitätsstandards und der Erfahrung mit ihren Produkten im täglichen Einsatz unter marktwirtschaftlichen Bedingungen.

    Das ist nur der Anfang einer langen Liste von Merkmalen, die es schwer macht, Produkte objektiv miteinander zu vergleichen. Der Anwender sollte sich fragen, wie lange die Produkte lagerfähig sind und ob sie in seinem Produktionssystem eingebracht werden können. Kann er mit angemessener Beratung rechnen? Welchen Ruf haben die Marke und der Hersteller am Markt? Wie viele andere Anwender kennt er?

    Chemische Produkte, wie z.B. NPK-Dünger oder Metalaxyl-Präparate, können oft hinreichend durch Vergleich der Konzentrationen ihrer aktiven Inhaltsstoffe gegenübergestellt werden. Bei Anbietern mit gleich gutem Ruf kann der Verbraucher die Kaufentscheidung nach einer kurzen Preis-Leistungs-Rechnung treffen. Bei biologischen Produkten ist der bloße Vergleich von Inhaltsstofflisten nicht ausreichend. So kann ein Produkt auf der Basis von Trichoderma harzianum wirksamer sein, als ein Konkurrenzprodukt mit tausendfacher Konzentration.

    Wie kann man nachprüfen, ob die im Etikett angegebene Sporenkonzentration tatsächlich im Produkt enthalten ist?

    Meist ist es für den Anwender unmöglich, die Sporenkonzentration nachzuprüfen. Er kann sich zwar auf die Analyse von staatlich anerkannten, mikrobiologischen Instituten stützen, doch kommt es immer wieder vor, dass für eine Probe, die an mehrere Labors geschickt wird, ganz verschiedene Konzentrationen gemeldet werden. Hat der Anwender schließlich doch Sicherheit über ein Produkt gewonnen, kann er nicht davon ausgehen, dass er beim folgenden Kauf die gleiche Konzentration oder einen ähnlichen Reinheitsgrad erhält.

    In dieser Situation ist der Ruf einer Marke entscheidend. Wir sind als Hersteller um unseren Ruf bedacht und haben eine strenge Qualitätssicherung eingebaut, um über Jahre hinweg durchgehend gute Ergebnisse zu erzielen. Wir laden unabhängige Institute ein, unsere Verfahren zur Qualitätsprüfung nachzuahmen, damit unsere Aussagen für Dritte objektiv nachvollziehbar sind.

    Wie sichert TNI die Qualität ihrer Produkte?

    Wir behalten von jedem Produktionslauf eine Rückstellprobe, die einer Qualitätskontrolle unterzogen wird. Dabei werden die Sporenzahl und Keimfähigkeit nach allgemein anerkannten mikrobiologischen Verfahren ermittelt.

    Wozu dienen die Zusatzstoffe, die in vielen Mikroorganismusprodukten zu finden sind?

    Die Sporen werden an kleine Partikel von Zusatzstoffen geheftet, die ihnen als Nahrungsquelle und Starthilfe dienen.

    Kritiker behaupten, dass Mikroorganismusprodukte mit Zusatzstoffen wie Aminosäuren, Huminsäuren und Algenextrakt versehen werden, damit in jedem Falle eine positive Wirkung eintritt, auch wenn sie nicht von den Organismen ausgeht.

    Im Falle unserer hochkonzentrierten Produkte werden in einer Anwendung meist nur wenige Hundert Gramm pro Hektar verbracht. In diesen kleinen Mengen befinden sich jedoch viele Sporen, von denen fast alle in der Lage sind, eine Kolonie zu bilden und sich dabei exponentiell zu vermehren. Zusatzstoffe können sich nicht vermehren. Die Wirkung von wenigen Gramm Algenextrakt pro Hektar auf das Pflanzenwachstum ist verschwindend gering.